Hast du schon mal von der Stoffwechselkur gehört? Diese radikale Diät wird seit einigen Jahren immer bekannter. In den sozialen Medien wird dafür immer mit großen Erfolgsversprechen á la „In 3 Wochen kannst du bis zu 10 Kilogramm abnehmen!“ geworben.

In diesem Artikel werden wir uns ansehen, was die Stoffwechselkur eigentlich genau ist und wie sie wirken soll. Dazu werden wir den Ablauf, Beispiel Ernährungspläne und erlaubte Lebensmittel genauer betrachten.

Außerdem gehen wir auf verschiedene Vor- und Nachteile ein, die diese Diät mit sich bringt.

Was ist die Stoffwechselkur?

Die Stoffwechselkur zum Abnehmen

Das Diät-Prinzip ist bereits rund sechzig Jahre alt. In den 1950er Jahren hat der englische Arzt Dr. Simeons beobachtet, dass schwangere Frauen selbst dann leistungsfähig waren, wenn sie an Unterernährung und Hunger litten. Er hat festgestellt, dass das Hormon HCG dazu anregte, vermehrt Energie aus den Fettreserven zu ziehen.

Seine Überlegung war nun, dass dies doch auch bei Nicht-Schwangeren funktionieren würde, wenn sie HCG in Verbindung mit einer stark kalorienreduzierten Ernährung zu sich nehmen. So entstand die Stoffwechselkur.

Die Stoffwechselkur ist eine sehr radikale Diät. Die Kalorienzufuhr beträgt täglich nur rund 500 Kalorien. Die Kohlenhydrat- und vor allem die Fettzufuhr werden stark gedrosselt. Die Hauptenergielieferanten in der Diät sind eiweißreiche Lebensmittel.

Doch bei einer reinen Kalorienreduktion bleibt es nicht. Zusätzlich soll man während der Diät eben einen Stoff namens HCG einnehmen. Daher wird die Stoffwechselkur auch oft als HCG Diät bezeichnet.

Die Kur verläuft in 3 Phasen:

  • Ladephase
  • strenge Phase
  • Stabilisierungsphase

Sport wird während der Diät eher nicht empfohlen.

Das Hormon HCG genauer betrachtet

Sehen wir uns das HCG etwas genauer an, um zu wissen, womit wir es hier zu tun haben.

Das HCG, genauer humanes Choriongonadotropin, ist ein Wachstumshormon, das während einer Schwangerschaft im Körper gebildet wird. Es ist für Beginn und Erhaltung einer Schwangerschaft verantwortlich und kann somit im Labor zur frühen Schwangerschaftsbestimmung genutzt werden. Es kann aber auch bei Krebserkrankungen bei nicht schwangeren Personen gebildet werden.

Die Verfechter der HCG Diät begründen die Einnahme dieses Hormons damit, dass dadurch der Fettabbau beschleunigt werden soll. Auch soll es bewirken, dass nicht Muskelmasse abgebaut wird, sondern eben Fett. Einen weiteren großen Vorteil sehen sie in der angeblich hungerunterdrückenden Wirkung des HCGs.

Man kann HCG entweder durch Injektionen in den Körper bringen, was bei weitem die teuerste und riskanteste Variante der Stoffwechselkur darstellt, oder in Form von Tabletten, Tropfen oder Globuli. Vor allem bei den Globuli ist aber umstritten, ob die Hormone überhaupt im Körper ankommen und wirken können.

Die Bedeutung des HCGs in einer Diät wurde schon in einigen Studien, wie in dieser hier, untersucht. Dabei wurden einige Frauen während einer kontrollierten Diät immer vermessen und gewogen.

Eine Gruppe bekam HCG Injektionen, die andere nicht. Es zeigte sich, dass beide Gruppen den gleichen Erfolg hatten und die Hormonzufuhr keine höhere Fettabnahme brachte.

Auch für das vermehrte Ausbleiben des Hungergefühls fehlen aktuelle wissenschaftliche Belege.

Empfohlene Nahrungsergänungsmittel

Da man durch die niedrige Kalorienzufuhr nicht alle nötigen Nährstoffe durch die Nahrung aufnehmen kann, werden Nahrungsergänzungsmittel während der Kur empfohlen.

Man sollte laut den Erfindern zusätzlich MSM (Methylsulfonylmethan), OPC (Oligomere Proanthocyanidine), Omega 3 Kapseln und ein Multi-Vitaminpräparat, das alle möglichen Vitamine und Mineralstoffe enthält, zuführen.

MSM soll der Entgiftung und der Hautstraffung dienen. Auch das OPC soll den Körper entgiften und dazu noch den Säurehaushalt regeln.

Es ist allerdings nicht wissenschaftlich erwiesen, ob MSM und OPC überhaupt nachweisbare Wirkungen auf den Körper haben. Wir brauchen sie vor allem auch nicht zur Entgiftung, da unsere Organe, wie die Niere und die Leber, das auch sehr gut alleine schaffen.

Die Omega 3 Kapseln können allerdings eine gute Ergänzung sein, da bei der Kur kaum Fett zugeführt wird.

Die Multi-Vitaminpräparate dagegen sind eher kritisch zu betrachten. Man könnte diese Nährstoffe eigentlich sehr gut über die Nahrung zuführen, es ist nur durch diese Diät aufgrund der niedrigen Kalorienzufuhr nicht möglich.

Da steht die Frage im Raum, ob so eine Ernährung, die man ergänzen muss, überhaupt sinnvoll ist.

Die Phasen der Stoffwechselkur

Wie schon erwähnt, läuft dieses Diätkonzept in mehreren Phasen ab. So soll maximaler Fettabbau gewährleistet und ein Jojo-Effekt verhindert werden.

Phase 1 der Stoffwechselkur: Die sogenannte Ladephase

Die Ladephase ist die erste Phase der HCG Diät.

Sie dauert insgesamt nur zwei Tage. In diesen zwei Tagen soll nach Herzenslust geschlemmt werden. Im Internet findet man auch häufig die Bezeichnung „Fresstage“ dafür.

Dieser Begriff dürfte auch gut passen. Liest man nämlich in diversen Foren und Gruppen nach, werden hierbei Massen von Fastfood, Süßigkeiten und so weiter verzehrt.

Oft bekommt man die Anweisung, sich erst nach den Ladetagen zu wiegen. Das ist dann das sogenannte Startgewicht für die Diät.

Natürlich purzeln die ersten Kilos dann schnell, was sich aber darin begründet, dass viel von diesem Gewicht erstmal Darminhalt und Wasser von der Fresserei der letzten zwei Tage ist.

Die Sinnhaftigkeit dieser „Fresstage“ ist umstritten. Eventuell sollen sie am Anfang der Kur die Gelüste in den folgenden Diät-Wochen in Zaum halten. Generell ist es aber aus ernährungspsychologischer Sicht eher fraglich und könnte zur Entstehung von Essstörungen, wie zum Beispiel Binge-Eating führen.

Bereits in dieser Phase sollte man vor dem Essen das HCG, in welcher Form auch immer, einnehmen.

Phase 2 der Stoffwechselkur: Die strenge Phase

Nach den Ladetagen startet die strenge Phase.

Diese Phase dauert 21 Tage, also genau 3 Wochen. Sie kann aber auch verlängert werden. In dieser Phase sind pro Tag nur maximal 500 Kalorien vorgeschrieben.

Empfohlen wird die Aufnahme dieser Kalorien in zwei bis drei Mahlzeiten. Außerdem soll man zwischen den Mahlzeiten viel trinken (nur kalorienfreie Getränke), um das Hungergefühl zu dämpfen. Vor jeder Mahlzeit wird wiederum HCG eingenommen.

Es kommt bei der Zusammensetzung des Speiseplans in der strengen Phase allerdings nicht nur darauf an, ob man unter 500 Kalorien ist. Bestimmte Lebensmittel sind ohnehin verboten.

Man findet im Internet allerdings unterschiedliche Nahrungsmittel, die empfohlen oder verboten werden. Manche Seiten lassen auch Lebensmittel wie Toastbrot oder Grissini zu, andere vermeiden einfache Kohlenhydrate strikt. Oft sind Vollkornprodukte ebenfalls nicht gerne gesehen.

Manche Vertreter der Stoffwechselkur erlauben auch keine Milchprodukte, da sie laut ihnen zu viele Kohlenhydrate enthalten und somit die Fettverbrennung stören.

Der Süßstoff Aspartam wird häufig ebenso verboten, weil er das Gehirn beeinflussen und somit Heißhungerattacken auslösen soll. Andere Süßstoffe sind dagegen meist erlaubt.

Allgemein kann man sagen, dass erlaubte Lebensmittel Gemüse (allerdings manchmal auch keine kohlenhydratreicheren Sorten wie Karotten, Süßkartoffeln oder Erbsen), gewisse Obstsorten (ebenso wieder nur kohlenhydratarme Sorten, wie Beeren oder grüne Äpfel) und eiweißreiche und fettarme Produkte, wie zum Beispiel Hühnerbrust, Rinderfilet, Magerquark, fettarmer Joghurt, magerer Fisch und Harzer Käse sind.

Manche Stoffwechselkur Programme untersagen auch den Gebrauch von fetthaltiger Hautcreme, da von den Vertretern angenommen wird, dass das Fett aus der Creme über die Haut in den Organismus kommt und ebenfalls die Fettverbrennung stören könnte. Eine Annahme, die auf keinerlei wissenschaftlichen Fakten basiert.

Phase 3 der Stoffwechselkur: Die Stabilisierungsphase

In der Stabilisierungsphase werden nach den 21 Tagen der strengen Phase die Kalorien in den nächsten 21 Tagen Schritt für Schritt wieder erhöht.

So nimmt man zum Beispiel am ersten Tag der Stabilisierungsphase 600 Kilokalorien zu sich, dann 700, 800 und so weiter. Dies gestaltet man zum einen deshalb so, da man den Jojo Effekt vermeiden möchte, zum anderen kann man so auch in der Stabilisierungsphase noch Gewicht verlieren.

Es dürfen nun wieder vermehrt Fettquellen und kohlenhydratreichere Lebensmittel eingebaut werden. HCG sollte nun nicht mehr eingenommen werden. Die Nahrungsergänzungsmittel werden allerdings weiterhin empfohlen.

Ist man am Ende der Stabilisierungsphase angelangt und isst wieder eine an den Organismus angepasste Kalorienanzahl, sollte man die Ernährung für sein weiteres Leben beibehalten.

Erlaubte Lebensmittel

Die erlaubten Lebensmittelgruppen haben wir vorhin schon kurz besprochen. Hier findest du eine genauere Übersicht. Beachten muss man aber, wie erwähnt, dass es unterschiedliche erlaubte Lebensmittel, je nach Anbieter gibt.

Außerdem sehen wir uns an, wie der Ernährungsalltag in der strengen Phase aussehen könnte.

Erlaubte Lebensmittel:

  • Fleisch (Eiweiß):

Rinderfilet, Tatar, Roastbeef, Hühnerbrust, Kalbfleisch, mageres Schweineschnitzel, Putenbrust und Putenschnitzel

  • Fisch & Meeresfrüchte (Eiweiß);

Dorade, Hecht, Heilbutt, Flunder, Seezunge, Kabeljau, Barsch, Thunfisch in eigenem Saft, Scampi, Garnelen, Muscheln, Hummer und Krabben

Kein fettreicher Fisch wie Lachs und Makrele!

  • Eiweiß-Alternativen für Veganer und Vegetarier

Harzer Käse, Tofu , Sojamilch light, Sojajoghurt, Hüttenkäse Magerstufe, Magerquark, entrahmte Milch, Eier, Eiklar, Eiweißpulver (ohne Aspartam)

  • Gemüse

Blumenkohl, Brokkoli, Champignons, Pilze, Chinakohl, Grünkohl, Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Fenchel, Frühlingszwiebeln, Spinat, Eisbergsalat, Rucola, Mangold, Paprika (manchmal keine rote Paprika), Lauch, Radieschen, Rosenkohl, Gurke, Sauerkraut, Spargel, Tomaten, Zwiebeln und Zucchini

Keine Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Karotten und Mais!

  • Obst

Grüne Äpfel, Orangen, Grapefruits, Erdbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren, Mandarinen, Mangos und Nektarinen

Keine Bananen, Ananas, Weintrauben, süße bzw. reife Birnen und Äpfel!

  • Gewürze

Salz, Pfeffer, Senfpulver, Knoblauch, verschiedene Kräuter, Balsamicoessig (Achtung: Zu süße Balsamico-Essige sind nicht erlaubt), Apfelessig, Senf (ohne Zucker), fettfreies Gemüsesuppenpulver, Ingwer, Meerrettich (ohne Zucker), Soja-Soße, Sambal Olek, Tabasco, Wasabi, Zimt, Zitronensaft, Süßstoff und Stevia zum Süßen (kein Aspartam)

Jegliche Fertigmischungen sind verboten!

  • Getränke

Wasser, schwarzer Kaffee und ungesüßter Tee

Ernährungspläne für die Stoffwechseldiät

Das Erstellen eines Ernährungsplanes ist für die Stoffwechselkur nicht sonderlich schwierig, da die Möglichkeiten natürlich begrenzt sind.

Damit du aber einen Überblick bekommst, wie die Ernährung während der Stoffwechselkur aussehen könnte, haben wir hier drei Beispieltage für dich:

  • Tag 1:

Frühstück: 150g Magerquark mit 100g Himbeeren, gesüßt mit Süßstoff (ca. 150 Kilokalorien)

Mittagessen: 100g Forelle (in Folie) mit 250g gedämpftem Brokkoli (ca. 200 Kilokalorien)

Abendessen: Eiweißomelette (5 Eiweiß) mit gebratenen Tomaten und Paprika  (ca. 150 Kilokalorien)

  • Tag 2:

Frühstück: Eiweißomelette gesüßt mit Süßstoff und Zimt, 150g Beeren (ca. 150 Kilokalorien)

Mittagessen: 150g Hühnerfilet (ohne Öl gebraten) mit 250g Zucchini (ca. 200 Kilokalorien)

Abendessen: 100g Räucherforelle mit Meerettich, 300g Gurke (ca. 150 Kilokalorien)

  • Tag 3:

Frühstück: Eiweißshake mit Wasser oder fettarmer Milch (ca. 150 Kilokalorien)

Mittagessen: 100g Rindertatar mit Tomaten-Zucchini-Sauce (ca. 200 Kilokalorien)

Abendessen: Grüner Salat mit Tomaten und Gurke, Dressing aus Apfelessig, 100g magere Putenbrust (ca. 150 Kilokalorien)

Du siehst also, dass man schon etwas variieren kann, aber es sind natürlich Grenzen gesetzt. Im Endeffekt läuft es meistens auf Fleisch, bzw. eine andere Eiweißquelle mit Gemüse oder Obst hinaus.

Vor- und Nachteile der Stoffwechselkur

Beim Aufzählen der Vorteile der Stoffwechselkur sind wir eigentlich schnell fertig. Positiv gesehen werden könnte eventuell noch der schnelle Gewichtsverlust, der vor allem für stark übergewichtige Personen ein Ansporn sein könnte. Auch das empfohlene viele Trinken und der Verzicht auf Fertigprodukte kann als positiv bewertet werden.

Sieht man sich die Nachteile dieser Diät an, wird schnell klar, dass sie als gesunde Abnehmmethode kaum zu empfehlen ist. Die schwerwiegendsten Nachteile sind vor allem die folgenden drei:

Zu geringe Fettaufnahme

Auch wenn der Makronährstoff Fett in den Medien oft als schlecht dargestellt wird, steht dessen Notwendigkeit außer Frage. Abgesehen von dem Aufbau der Zellwände braucht unser Körper Fett auch für den Aufbau von Hormonen.

Besonders bei Frauen kann sich eine zu geringe Fettaufnahme stark auf unterschiedliche Hormone auswirken. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Periode ausbleibt. Im schlimmsten Fall kann eine unzureichende Fettzufuhr auf längere Sicht sogar zu Unfruchtbarkeit führen.

Geringe Eiweißaufnahme

Bei der Stoffwechselkur wird zwar eine eiweißbasierte Ernährung bevorzugt, allerdings ist durch die niedrige Kalorienzufuhr trotzdem keine ausreichende Versorgung mit Protein möglich.

Das führt zum Verlust von Muskelmasse. Da man bei der Stoffwechselkur weder mit Krafttraining noch einer adäquaten Eiweißzufuhr den Muskelabbau verhindert, ist es höchst wahrscheinlich, dass während der Diät wertvolle Muskelmasse abgebaut wird.

Keine nachhaltige Diät

Die Stoffwechselkur ist eine sehr strenge Diät, die alles sehr genau vorgibt. Hält man sich an die Pläne, wird man wahrscheinlich abnehmen. Doch man eignet sich nicht wirklich Wissen über eine ausgewogene Ernährung an.

Macht man nach der Kur so weiter wie zuvor, ist es nicht abwegig, dass das Gewicht schnell wieder steigt, vielleicht sogar höher als zuvor. Die Stabilisationsphase ist zwar ein guter Ansatz, auf diese wird jedoch meist weniger Augenmerk gelegt, als auf die strenge Kurphase.

Fazit

Die HCG Diät beziehungsweise Stoffwechselkur ist eine sehr radikale Diät, mit der man extrem schnell abnehmen soll.

Das Hormon HCG soll den Fettabbau und das Hungergefühl beeinflussen. Wissenschaftlich ist dies aber nicht erwiesen. Mit verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln sollen die Nährstoffdefizite dieser Mangelernährung während der Diät ausgeglichen werden.

Zusammenfassend können wir nur sagen, dass du von dieser Diät eher die Finger lassen solltest. Sie ist weder nachhaltig noch in irgendeiner Art und Weise gesund für deinen Körper. Solche Radikaldiäten können zudem die Entstehung von Essstörungen fördern, weshalb wir sie als sehr kritisch betrachten.

Lass dir beim Abnehmen besser Zeit und mach dir nicht so einen Stress. Man hat überschüssige Kilos nicht in 21 Tagen zugelegt, also sollte man sich auch vom Gedanken verabschieden, sie in einem so kurzen Zeitraum wieder loszuwerden.

Du schaffst das auch langsamer, aber dafür auf einem gesunden Weg. Auf unserer Website bekommst du reichlich Information und Inspiration.

Wir hoffen, wir konnten dich über die Stoffwechselkur aufklären und dir erfolgreich davon abraten. Was denkst du über diese Diät? Hast du sie vielleicht sogar schon mal ausprobiert?

Wir freuen uns auf deine Antworten und eventuell aufkommende Fragen.

Viele liebe Grüße und bis bald,

dein Fitshapery Team

Stoffwechselkur und HCG Diät

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